Luca Anna Erhardt

Erleben, was Yoga bewirkt

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Luca Anna Erhardt,
Ärztin an der RoMed Klinik Prien

 

Was macht Yoga mit dir?

Mein erster Kontakt zu Yoga war sicherlich ein bisschen ungewöhnlich. Während meines Studiums war Anatomie mein absolutes Lieblingsfach. Untergebracht war der Lehrstuhl für Anatomie in Budapest in einem Gebäude, das 1898 erbaut worden war und in dem die Zeit bis heute still zu stehen scheint. Daher hat der alte Hörsaal mit den Holzmöbeln eine ganz eigene, unbeschreibliche Atmosphäre. Und genau dort erlebte ich, wie mein 80-jähriger Professor, Prof. Vigh Bela, ganz entspannt auf dem Pult einen Kopfstand machte. Das war sozusagen der praktische Part seines Vortrags über die funktionellen und morphologischen Grundlagen des Yogas. In diesem Kurs ist mir klar geworden, dass Yoga optimale Grundlagen für ein gesundes und langes Leben schafft.
Selbst begonnen mit Yoga habe ich allerdings erst ein paar Jahre später, als ich nach einer Lösung für meine Schlafstörungen suchte. Nach den Stunden – ich übte mich in einer etwas dynamischeren Form des Hatha Yogas – fühlte ich mich immer entspannter, ähnlich wie nach einer guten Massage.

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Was ist das Besondere an den Stunden bei Giovanna?

Yoga bei Giovanna eröffnet für mich nochmals einen ganz neuen Horizont. Ich bekomme sehr viel mehr als ich erwartet habe: mehr Aufmerksamkeit, mehr Hilfe, mehr Entwicklung. Was sofort auffällt, ist die tiefe Verbindung zwischen Giovanna und Yoga. Für sie ist Yoga sehr viel mehr als nur bestimmte Übungen und eine vegetarische Ernährung. Giovanna erlebt und genießt jede Minute ihres eigenen Yogawegs, das spürt man. Ihre Liebe zum Yoga macht sie besonders glaubhaft. Abgerundet wird dies durch ihre lebhafte und liebenswerte Persönlichkeit. All das führt dazu, dass man sich in ihren Stunden einfach rundum wohl, geborgen, angenommen und angenehm gefordert fühlt.

 

Was kannst du von den Stunden mit in deinen Alltag nehmen?

Die regelmäßigen Yogastunden bei Giovanna bringen einen Rhythmus in mein Leben. Außerdem habe ich viele positive Veränderungen bemerkt. So hat meine Kraft zugenommen und auch die Fähigkeit mich zu fokussieren. Das beschränkt sich nicht nur aufs Yoga, sondern ich spüre das auch in meiner Arbeit. Da ich zu Perfektionismus neige, ist es für mich oft schwierig, wenn ich nicht sofort perfekte Ergebnisse erzielen kann. Durch Yoga kann ich mich inzwischen sehr viel besser auf den Prozess konzentrieren und mich auch über kleine Fortschritte freuen. Ich lerne mehr Geduld mit mir selbst zu haben und kann besser unterscheiden, was im Leben wichtig ist und wirklich zählt.